24_Spiegelb(l)ank

Skulptur

Holz, Aludibond (verspiegelt)

Labonte Valentina, Nagl Florian , Lechner Sonja, Krekel Helena, Peis Eva, Schmid Daniel, Reneta Kalcheva, Paula Giauque

AntiMik ist ein Forschungsprogramm des Lehrstuhls für Medizintechnik innerhalb der Maschinenbaufakultät. Im Zentrum der Forschung steht die Erzeugung keimfreier Oberflächen im Sanitär- und Krankenhausbereich. Inspiriert von dieser Thematik entstand die Spiegelbank. Die Oberäche der Bank ist symbolisch aufgewertet und wirkt gesäubert. Dadurch stellt sich die Frage, inwieweit man die antibakterieller Wirkung außerhalb des medizinischen Bereichs nutzen sollte.

Unter anderem spielen die Sitzmöglichkeiten eine entscheidende Rolle: in die Natur eingebettete, saubere aber simple Sitzmöglichkeiten wären ein einfacher unkomplizierter Ansatz – keine skulpturale, unbequeme und nicht nutzbare Sitzgelegenheit, wie in vorangegangenen Ansätzen. Mit der Parkbank als zentrales Objekt setzen wir hier ein Ausrufezeichen an die Stadt München, um den Konflikt des „Benutzbaren“ darzustellen und einen Anstoß an die Fortsetzung der Freiraumgestaltung des Kunstareals zu geben. Unter anderem spielen die Sitzmöglichkeiten eine entscheidende Rolle: in die Natur eingebettete, saubere aber simple Sitzmöglichkeiten wären ein einfacher unkomplizierter Ansatz – keine skulpturale, unbequeme und nicht nutzbare Sitzgelegenheit, wie in vorangegangenen Ansätzen. Mit der Parkbank als zentrales Objekt setzen wir hier ein Ausrufezeichen an die Stadt München, um den Konflikt des „Benutzbaren“ darzustellen und einen Anstoß an die Fortsetzung der Freiraumgestaltung des Kunstareals zu geben.